Kapitel: | Integration voranbringen: mit mehr Ressourcen für die Kommunen |
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Antragsteller*in: | Petra Budke (Havelland KV) |
Status: | Behandelt |
Eingereicht: | 09.10.2018, 20:41 |
Ä116 zu B-14: Integration voranbringen: mit mehr Ressourcen für die Kommunen
Text
In Zeile 2227:
Erfolgreiche Integration braucht viele Eltern und ist eine facettenreiche, anspruchsvolle Aufgabe. Deswegen werden wir die Kommunen bei der Integration von Geflüchteten mit mehr Migrationssozialarbeiter*innen unterstützen. Dadurch wollen wir die Quartiersarbeit stärken und sicherstellen, dass Geflüchtete in den ersten Monaten von Ausbildung und Angestelltenverhältnis professionell begleitet werden. Das Sprachförderprogramm für Geflüchtete werden wir flexibler gestalten, damit der Besuch von Deutschkursen auch in den Abendstunden, und am Wochenende und in Einzelfällen auch während der Arbeitszeit möglich wird. Kitas, Schulen und Ausbildungsbetriebe wollen wir finanziell und personell unterstützen, z.B. mit Lerntherapeut*innen und Qualifizierungsangeboten für Erzieher*innen, Lehrer*innen und Sozialarbeiter*innen. Maßnahmen, die für alleinreisende, minderjährige Kinder- und Jugendliche entwickelt wurden, sollen angelehnt an die Altersvorgaben des Kinder- und Jugendhilfegesetzes bis zum Alter von 27 Jahren bedarfsgerecht für alle Jugendlichen zur Verfügung gestellt werden. Für die Stärkung ehrenamtlicher Initiativen sowie gemeinnütziger Träger der Alltags- und Freizeitkultur, die mit Geflüchteten arbeiten, werden wir die Übernahme von Verwaltungskostenpauschalen einführen.
In Zeile 2227:
Erfolgreiche Integration braucht viele Eltern und ist eine facettenreiche, anspruchsvolle Aufgabe. Deswegen werden wir die Kommunen bei der Integration von Geflüchteten mit mehr Migrationssozialarbeiter*innen unterstützen. Dadurch wollen wir die Quartiersarbeit stärken und sicherstellen, dass Geflüchtete in den ersten Monaten von Ausbildung und Angestelltenverhältnis professionell begleitet werden. Das Sprachförderprogramm für Geflüchtete werden wir flexibler gestalten, damit der Besuch von Deutschkursen auch in den Abendstunden, und am Wochenende und in Einzelfällen auch während der Arbeitszeit möglich wird. Kitas, Schulen und Ausbildungsbetriebe wollen wir finanziell und personell unterstützen, z.B. mit Lerntherapeut*innen und Qualifizierungsangeboten für Erzieher*innen, Lehrer*innen und Sozialarbeiter*innen. Maßnahmen, die für alleinreisende, minderjährige Kinder- und Jugendliche entwickelt wurden, sollen angelehnt an die Altersvorgaben des Kinder- und Jugendhilfegesetzes bis zum Alter von 27 Jahren bedarfsgerecht für alle Jugendlichen zur Verfügung gestellt werden. Für die Stärkung ehrenamtlicher Initiativen sowie gemeinnütziger Träger der Alltags- und Freizeitkultur, die mit Geflüchteten arbeiten, werden wir die Übernahme von Verwaltungskostenpauschalen einführen.
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